In dem Format "Drei Minuten Denkmal" stellt der Denkmalverein Hamburg e.V. unbekanntere Seiten von Hamburger Bauwerken in drei Minuten vor. Für eine große Ansicht klicken Sie bitte auf das Symbol rechts unter dem Video (die vier Pfeile).

Folge 1: Das Parkhaus am Rödingsmarkt
Mitten in der Innenstadt befindet sich am Rödingsmarkt 14 das erste wirklich moderne Parkhaus der Hansestadt. Von außen ist es eher unscheinbar - in seinem Inneren verbirgt sich jedoch ein einzigartiger Lichthof... Kamera: Holger Kraus

Folge 2: Das Haus der Patriotischen Gesellschaft
Das Gebäude, in dem seit über 150 Jahren die Patriotische Gesellschaft residiert, ist architektonisch eine wahre Schichttorte. Johann-Christian Kottmeier vom "Arbeitskreis Denkmalschutz" zeigt uns einige unbekanntere Räume. Kamera: Niklas Nieschlag

Folge 3: Die Sternbrücke
Seit 1925 prägt die verkehrsgeschichtlich bedeutende Brücke den Stadtteil Altona - nun ist nicht nur sie sondern ihre gesamte Umgebung akut vom Abriss bedroht. Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein erläutert die Baugeschichte und die aktuelle Situation. Kamera und Regie: YEAHIMAKEMOVIES

Folge 4: Der ehemalige Tempel Poolstraße
Am Rande der Hamburger Neustadt befinden sich vergessen in einem Hinterhof die baulichen Überreste des weltweit ersten Tempels des Liberalen Judentums. Prof. Dr. Miriam Rürup vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden führt uns in seine Geschichte ein. Kamera: Antipas Papageorgiou

Folge 5: Der Schellfischtunnel
Mitten in Altona führt unter der Max-Brauer-Allee ein historischer Tunnel vom Altonaer Bahnhof bis zur Hafenkante. Gemeinsam mit Michael Berndt von "Hamburger Unterwelten e.V." und Gisela Suermann vom "Verein zur Rettung der HAFENBAHN Hamburg Altona e.V." ließ uns der Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer einen exklusiven Blick hineinwerfen... Kamera und Regie: Peter Kaufner

Folge 6: Die historischen "Flüggerhöfe" am Rödingsmarkt in der Innenstadt standen über viele Jahre leer. Nun hat das Unternehmen SIGNA das Ensemble gekauft, um es denkmalgerecht zu sanieren und die alten Kontorräume zu modernen Büroflächen umzuwandeln. Die Architektin Elinor Schües plant die Maßnahmen und führt uns vor Beginn der Bauarbeiten durch das älteste der Gebäude, in dem sich noch ein ganz besonderer Schatz versteckt.