Bei unserem Podcast "Denkmal im Wandern" spazieren Sie gemeinsam mit Fachleuten im Ohr durch denkmalgeschützte Parks und bauliche Ensembles. Dafür benötigen Sie nur ein paar Kopfhörer, ein Smartphone und gutes Wetter! Die Rundgänge beginnen an einem festen Startpunkt und dauern jeweils zwischen 30 und 60 Minuten. Bei größeren Objekten wie Planten un Blomen finden Sie auf dieser Seite eine textliche Wegbeschreibung zum Download.

Der Podcast ist eine Kooperation des Denkmalvereins mit dem Denkmalschutzamt der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Um automatisch über neue Folgen informiert zu werden, können Sie den Podcast z.B. auch bei Spotify oder iTunes abonnieren.

Wo wurde vor fast 70 Jahren bundesdeutsche Kunstgeschichte geschrieben? Warum stehen hier eigentlich so viele Zierkirschen? Und wofür sollten Parkanlagen besser nicht genutzt werden? Der Frühling ist da, und Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt spaziert mit Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein durch das in Blüte stehende Alstervorland. Der barrierefreie Rundgang dauert eine knappe Dreiviertelstunde.

Startpunkt: Figur „Die Kniende“, Harvestehuder Weg / Ecke Alte Rabenstraße

Warum waren die Fensterscheiben früher kleiner als heute? Wo finden sich mitten im Gängeviertel Eisenbahn-Schienen? Und woran erkennt man an den Gebäuden, wo vorne und wo hinten ist? Christoph Schwarzkopf, im Denkmalschutzamt für die Praktische Baudenkmalpflege im Gängeviertel zuständig, und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein spazieren um die zwölf Häuser herum, die 2009 von der Initiative „Komm in die Gänge“ besetzt wurden und sich seitdem zu einem Ort des kulturellen Arbeitens und Lebens entwickelt haben. Auf ihrem knapp einstündigen, barrierefreien Rundgang berichten sie auch von ihrer persönlichen Verbindung zum Viertel.

Startpunkt: Am Eingang der Schiers Passage, Valentinskamp 35-39

Woran erkennt man zwischen den Grindelhochhäusern noch den Verlauf der gründerzeitlichen Wohnstraßen? Was ist die „Seele des Gartens“? Und warum ist der Klinker hier gelb und nicht rot? In dieser herbstlichen Folge spazieren Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein durch das Ensemble der Grindelhochhäuser. Dabei geht es auch viel um die Freiraumgestaltung der Nachkriegszeit. Der Rundgang ist weitgehend barrierefrei.

Startpunkt: An der Tankstelle vor dem Bezirksamt Eimsbüttel, Grindelberg 62-66
Einen Überblick der gesamten Wegstrecke finden Sie auf dieser Karte.

Wo sieht Hamburg noch aus wie vor 100 Jahren? Was ist der Unterschied zwischen einem Einzeldenkmal und einem Denkmal-Ensemble? Und was hat Denkmalpflege eigentlich mit Fahrradständern und Mülltonnen zu tun? In dieser Folge geht Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein Hamburg zum ersten Mal mit Christoph Bartsch spazieren, der im Hamburger Denkmalschutzamt die „Städtebauliche Denkmalpflege“ betreut. Der einstündige Rundgang durch das gründerzeitliche Generalsviertel beginnt und endet am Café "Ufer" und ist weitgehend barrierefrei.

Startpunkt: Vor dem Café „Ufer“, Bismarckstraße 151

Liegt da eigentlich noch wer drunter? Wo sind auf dem Friedhof die besten Plätze? Und wo steckt nur dieses Grab von Cornelius Gurlitt? In dieser Folge spazieren Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein durch den ehemaligen Friedhof Norderreihe, der heute zu Altonas beliebtesten Parks zählt. Der Rundgang ist barrierefrei.

Startpunkt: Im Wohlers Park, am Haupteingang zur Thadenstraße

Das soll ein Denkmal sein? Welche Motive der Stadtbaukunst sind hier versteckt? Und wofür steht bei Platzgestaltungen die Platane? Bei unserem dritten Spaziergang wagen sich Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein aus den Parks heraus und mitten in die Hamburger Innenstadt hinein. Der Rundgang ist eingeschränkt barrierefrei.

Startpunkt: An der Mönckebergstraße vor dem Eingang von "Juwelier Christ" mit Blick auf den Platz

Warum heißt der Hayns Park Hayns Park? Wer hat den Rundtempel so ungewöhnlich bemalt? Und wo steckt nur dieses Schwanen-Tretboot? Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein durchwandern bei dieser Folge die Geschichte des Eppendorfer Haynsparks bis zur Meenkwiese. Der Rundgang ist barrierefrei.

Startpunkt: Auf der Fußgängerbrücke in der Verlängerung des Tewessteg, parallel zur "Winterhuder Brücke" / Hudtwalkerstraße (Koordinaten: 53.593608, 9.992954)

Kann sich eine Parkgestaltung gegen den Nationalsozialismus wenden? Warum wurde Planten un Blomen in den 1970er Jahren "Platten und Beton" genannt? Und wo kann man mitten in Hamburg nach Japan reisen? Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt Hamburg spaziert im Gespräch mit Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein durch die denkmalgeschützte Parkanlage. Der Rundgang ist nicht barrierefrei.

Startpunkt: Am Fuß der großen Wasserkaskade vor dem Fernsehturm, erreichbar über den Parkeingang Ecke Karolinenstraße / St. Petersburger Straße (Koordinaten: 53.562452, 9.979244). Die gesamte Route finden Sie in der ausführlichen Wegbeschreibung.