In dieser Filmreihe des Netzwerkes "Kulturfreundschaften" werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Baugeschichte großer Hamburger Kulturhäuser. Dabei erzählen Intendanten und Direktorinnen, was sie mit ihren Gebäuden verbindet, und zeigen überraschende Details.

Warum hat der Teppich so einen ungewöhnlichen Grünton? Was hat die Tapete im Teeraum mit einer Norweger-Fähre zu tun?
In der ersten Folge erläutern der kaufmännische Geschäftsführer Tom Till und der Intendant Joachim Lux vom Thalia Theater gemeinsam mit Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein die bewegte Bau- und Nutzungsgeschichte ihres Gebäudes.

Auf welche ungewöhnliche Weise kam das Brahms-Denkmal ins gleichnamige Foyer? Warum gibt es im Großen Saal der Laeiszhalle so viele Türen?
In der zweiten Folge der "Hausbesuche" führt Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Elbphilharmonie und Laeiszhalle, gemeinsam mit dem Denkmalverein durch die historische Laeiszhalle.

Warum gibt es im MK&G eine Turnhalle? Wo kann man hier durch Fenster spazieren und wie sieht eine Bauernstube von hinten aus?
Der dritte und letzte „Hausbesuch“ des Netzwerks „Kulturfreundschaften“ zeigt, wie sich das MK&G vom Schul- zum Museumsgebäude entwickelt hat. Diesmal wandelt die Direktorin Tulga Beyerle mit dem Denkmalverein auf den Spuren des Museumsgründers Justus Brinckmann und nimmt Sie mit in Räumlichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

»Hausbesuche - Freunde treffen Freunde« wurde gemeinsam initiiert und entwickelt von dem Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V., der Justus Brinckmann Gesellschaft (MK&G Freundeskreis), den Thalia Freunden und dem Denkmalverein im Rahmen des neuen Netzwerks kulturfreundschaften.de.

Wir danken sehr herzlich der Doclights GmbH, der Studio Hamburg Production Group und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius für die großzügige Unterstützung!