2018

2.7.

18.30 Uhr

Besichtigung Altonaer Kaispeicher

Im Jahr 1924 entstand der Altonaer Kaispeicher als Kornspeicher im Stil des Neuen Bauens an der Altonaer Elbkante. In den Nachkriegsjahrzehnten zunehmend heruntergekommen und verbaut wurde er erst in diesem Jahrhundert wiederentdeckt: Bis 2009 sanierte AUG. PRIEN Immobilien das Baudenkmal aufwendig nach Entwürfen von nps tchoban voss, baute es zur Büro- und Eventnutzung um und ergänzte es um Neubauten von Carsten Roth. Das Ergebnis zeigt uns der Eigentümervertreter Sebastian Reith, gemeinsam mit Frank Holst und Prof. Dr. Matthias Kathmann von "AUG. PRIEN" Immobilien und dem Denkmalpfleger Ulrich Garbe. Anschließend können wir bei einem Getränk im „Hafenbahnhof“ den Elbblick genießen. Treffpunkt Große Elbstraße 279.
Nur nach Anmeldung bis 20. Juni über untenstehenden Link, Mitglieder kostenlos, Gäste 10 EUR

Anmeldung

Große Elbstraße 279 Große Elbstraße 279

6.8.

17.00 Uhr

Besichtigung Helmut Schmidt Universität

1973 bis 1978 entstanden ein Lehrgebäude, eine Mensa, eine Werkhalle, ein zentrales Versorgungsgebäude sowie eine Grünanlage für die Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr in Hamburg-Jenfeld. Das Stuttgarter Architekturbüro Heinle Wischer und Partner (HWP) entwarf die Gebäude und der Stuttgarter Landschaftsarchitekt Wolfgang Miller die Gartenarchitektur. Mit einem modularen System, das auf einer Stahl-Hängekonstruktion sowie einer Pavillonstruktur basiert, entstanden große stützenfreie Räume. Zahlreiche Kunstwerke im Innen- und Außenraum ergänzen das architektonisch umgesetzte Anliegen der Offiziersausbildung von „Staatsbürgern in Uniform“. Durch den seit 2017 denkmalgeschützten Komplex führt uns Dietmar Strey, Pressesprecher der Helmut Schmidt Universität, begleitet von Dr. Biagia Bongiorno und Jens Kotte vom Denkmalschutzamt. Treffpunkt: Haupteingang (am Fahnenmast), Holstenhofweg 85.
Nur nach Anmeldung bis 20. Juni über untenstehenden Link (max. 23 Personen), Mitglieder kostenlos, Gäste 10 EUR

Anmeldung

Holstenhofweg 85 Holstenhofweg 85

16.8.

18.00 Uhr

Spaziergang durch Steilshoop

Keine Angst vor Beton: Nach unserem spannenden Besuch im Osdorfer Born 2017 erkunden wir nun die nächste Großsiedlung der 1960er Jahre, den Stadtteil Steilshoop. Welche städtebaulichen und architektonischen Ideale die Planer damals verfolgten und was daraus bis heute geworden ist, zeigt unser Mitglied, die Zeit- und Architekturhistorikerin Dr. Sylvia Necker. Treffpunkt: Busstation „EKZ Steilshoop“, Gründgensstraße / Kirchenseite. HVV-Verbindung über die Busse 7, 26 und 118.
Achtung: Weite Fußwege!
Keine Anmeldung notwendig, Mitglieder kostenlos, Gäste 10 EUR

Anmeldung

Gründgensstraße Gründgensstraße