St. Maximilian Kolbe
 
 
   
Braucht Hamburg eine Seilbahn?
 
 


 

Plädoyers

Hamburg. 09. September 2014
Stellungnahme des Denkmalvereins Hamburg zur Novellierung des schleswig-holsteinischen Denkmalschutzgesetzes Drucksache 18/2031 vom 17.06.2014
Schleswig-Holstein wird Hamburg in der Abkehr vom konstitutiven Prinzip mit seinen langwierigen Unterschutzstellungsverfahren folgen und eine Hinwendung zum heute in bereits 13 Bundesländern praktizierten deklaratorischen Prinzip mit Denkmallisten vollziehen. Entscheidender Vorteil: den Denkmaleigentümern wird Rechts- und Planungssicherheit gewährt. Dies ist eine gute Nachricht.
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Hamburg, 14. April 2014
Zukunft der Kirche St. Maximilian Kolbe in Hamburg-Wilhelmsburg
Der Denkmalverein lädt zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung am 23. April 2014, 18.30 Uhr in das Bürgerhaus Wilhelmsburg ein. Thema ist die ungewisse Zukunft der katholischen Kirche in der Wilhelmsburger Krieterstraße 7.
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Hamburg, 06. März 2014
Plädoyer gegen eine Seilbahn über die Elbe
Der Denkmalverein Hamburg lehnt das Seilbahnprojekt entschieden ab.
Bekanntlich will ein privater Investor eine 1450 Meter lange Seilbahn von St. Pauli zum Musical-Standort Steinwerder führen, mindestens 80 Meter über der Elbe. Die gewaltigen 100 Meter hohen Betonstützen würden an der Helgoländer Allee und auf der südlichen Elbseite emporragen. Hinzu kommen Betriebsgebäude für die Gondeln.
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Hamburg. 17. Februar 2014
Stellungnahme des Denkmalvereins Hamburg zur Novellierung des schleswig-holsteinischen Denkmalschutzgesetzes
Schleswig-Holstein wird Hamburg in der Abkehr vom konstitutiven Prinzip mit seinen langwierigen Unterschutzstellungsverfahren folgen und eine Hinwendung zum heute in bereits 13 Bundesländern praktizierten deklaratorischen Prinzip mit Denkmallisten vollziehen, das den Denkmaleigentümern Rechts- und Planungssicherheit gewährt. Das ist eine gute Nachricht.
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Pressemitteilung
Hamburg, 04. Dezember 2013
Plädoyer für den Erhalt der Backsteinstadt Hamburg
Der Denkmalverein unterstützt die Abschlusserklärung für das EU-Projekt „Co2ol Bricks“. Drei Jahre lang haben Wissenschaftler aus 18 Ostsee-Anrainerstaaten an Lösungen zum Erhalt von Backsteinfassaden bei gleichzeitiger energetischer Sanierung geforscht und gestern auf einer Tagung in Hamburg-Wilhelmsburg die Ergebnisse präsentiert.
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Hamburg, Juni 2013
Resolution des Bundes Heimat und Umwelt

"Denkmalpflege darf kein Luxus werden"
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Hamburg, 15.Februar 2012
Kahlschlag in der Hamburger Wissenschaft

Auf einen Schlag ist die wissenschaftliche Landschaft an den Hamburger Universitäten ärmer geworden.
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Hamburg, 8. November 2011
Gottfried Kiesow ist tot
Der Denkmalverein trauert um den großen Denkmalschützer Gottfried Kiesow, der im Alter von 80 am 7. November 2011 in Wiesbaden gestorben ist. Professor Kiesow war bis 2010 Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Er hat diese Stiftung vor mehr als 25 Jahren mitbegründet und sie zur größten Bürgerbewegung in Sachen Denkmalschutz ausgebaut. Unermüdlich hat er sich um die Bewahrung des kulturellen Erbes insbesondere in Ostdeutschland verdient gemacht. Der Hamburger Denkmalverein verdankt ihm viel.

Hamburg. 25. Juli 2011
Plädoyer für den Erhalt der Backsteinstadt Hamburg
Hamburg droht der Fassadentod. Immer häufiger verändern energetische Dämmmaßnahmen das Antlitz ganzer Backsteinensembles, Klinkerimitate führen zum Verlust der Ausstrahlung der Stadt. Es ist davon auszugehen, daß binnen weniger Jahre jede vierte ursprüngliche Backsteinfassade verschwunden sein wird. Eine „Kulissenarchitektur“ ist die Folge, das Stadtbild wäre verschandelt.
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Hamburg, 06. September 2011
Stellungnahme für den Bildungsausschuß des Landtages zur Novellierung des schleswig-holsteinischen Denkmalschutzgesetzes

Schleswig-Holstein hatte 1958 als erstes Bundesland ein Denkmalschutzgesetz. Eine Novellierung war deshalb mit besonderem Interesse erwartet worden.
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Hamburg. 06. September 2011
Stellungnahme für den Bildungsausschuß des Landtages zur Novellierung des schleswig-holsteinischen Denkmalschutzgesetzes (Schriftliche Anhörung)
Schleswig-Holstein hatte 1958 als erstes Bundesland ein Denkmalschutzgesetz. Eine Novellierung war deshalb mit besonderem Interesse erwartet worden.
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Hamburg. 15. September 2010
Plädoyer für den Erhalt des Kraftwerkes Bille
Der Verein Freunde der Denkmalpflege e. V. setzt sich vehement für den Erhalt des historischen Kraftwerkes Bille in Hamburg-Hammerbrook ein.
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Hamburg, 19. Oktober 2010
Denkmalverein ist BHU-Landesverband
Seit kurzem fungiert der Verein Freunde der Denkmalpflege e. V. als Landesverband Hamburg des Bundes Heimat und Umwelt e.V. (BHU). Dieser ist der Bundesverband aller Bürger- und Heimatvereine in Deutschland, hat über seine Landesverbände rund eine halbe Million Mitglieder und ist damit die größte kulturelle Bürgerbewegung dieser Art in der Bundesrepublik. Weitere Informationen sind im Internet unter www.bhu.de erhältlich.

Hamburg, 14. März 2011
Wünsche des Denkmalvereins an den neuen Senat

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Hamburg, 16. Juni 2009
Denkmalensembles unter Schutz
Der Denkmalverein Hamburg begrüßt die Initiative des Denkmalschutzamtes, insgesamt 526 Ensembles mit mehreren tausend Wohn- und Geschäftshäusern unter Schutz stellen zu lassen. mehr . . .

Hamburg, 18. Februar 2008
Wärmedämmung gefährdet historische Fassaden
Der Verein gehört zu den Unterzeichnern eines Memorandums der Fritz-Schumacher-Gesellschaft
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Stellungnahme des Vereins Freunde der Denkmalpflege e. V. zur Novellierung des Denkmalschutzgesetzes
vorgelegt zur Sitzung des Kulturausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft am 28. Februar 2006
Der ganze Text . . .


Denkmalschutz in der HafenCity
Tischvorlage für die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Denkmalpflege der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 28. September 2005
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Plädoyer für den Erhalt der Kräne am Kaispeicher A
Der Verein Freunde der Denkmalpflege setzt sich für den Erhalt der drei Halbportalkräne ein, die mit dem Kaispeicher A verbunden sind. Er plädiert dafür, die Kräne auch nach dem Umbau des Kaispeichers zur Elbphilharmonie an ihrem Platz zu belassen.
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Stellungnahme des Vereins Freunde der Denkmalpflege e. V. zum Neuerlaß der Hamburgischen Bauordnung
vorbereitet für die Sachverständigenanhörung im Stadtentwicklungsausschuß der Hamburgischen Bürgerschaft am 20. Oktober 2005
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Hamburg, 03. Juni 2008
Plädoyer für das historische Wirtshaus

Der Verein Freunde der Denkmalpflege e. V. (kurz: Denkmalverein Hamburg) hat eine neue Initiative gestartet. Die Wahl der historischen Wirtshäuser zum bundesweiten Kulturdenkmal des Jahres 2008 war für ihn Anlaß, einen frischen Blick auf die Schönheit Hamburger Wirtshäuser zu werfen.
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Hamburg, 24. April 2008
Plädoyer für den Erhalt der Wassertreppe 51

Ein einzigartiges Dokument der Industrialisierung im Hamburger Hafen droht zu verschwinden. Die fast 100 Jahre alte Wassertreppe 51, die am Moorfleeter Deich in die Billwerder Bucht ragt, soll abgebrochen werden, obwohl sie das Denkmalamt als erhaltenswert eingestuft hat.
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Plädoyer für den Erhalt des Veddeler Wasserkreuzes
Der Verein Freunde der Denkmalpflege setzt sich ein für den Erhalt der Niedernfelder und der Müggenburger Durchfahrt, die mit ihren insgesamt zehn Brücken das sog. Veddeler Wasserkreuz bilden.
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