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Libalt-Bilder
Es handelt sich um zwei Ölbilder auf Holz,
1649 gemalt von Gottfried Libalt (1610-1673) und von den Kaufleuten
und Kirchenältesten Philipp Collins und Heinrich Sillem der Hauptkirche
St.Petri in Hamburg gestiftet.
Die Gemälde, jeweils 126 x 98 cm groß, haben
einen ovalen, geschnitzten Rahmen aus Eichenholz mit einer Volute
als Bekrönung. Sie tragen die Titel „Jakobs Traum von der Himmelsleiter“
und „Christi Geburt“. Erstaunlicherweise haben beide Bilder den
Hamburger Brand von 1842 und alle Kriege überdauert. Sie waren aber
stark verschmutzt und hatten unter Feuchtigkeit und Hitze gelitten.
Ein Säureattentat im Jahre 1977 verschlimmerte noch den schlechten
Zustand. Bei der im Jahre 2001 durchgeführten Restaurierung beider
Bilder wurden spätere Übermalungen und Beschädigungen entfernt.
Die Bilder hängen heute prominent im südlichen Kirchenschiff von
St. Petri vor der Sakristei.
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