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Innenhof im Amtsgericht Bergedorf |
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Bibliothek im Oberlandesgericht |
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Grundbuchhalle, erbaut 1927-30s |
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Amtsgericht Blankenese, erbaut 1882 |
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Gerichtsarchitekturen
Von außen präsentieren sich die meisten Hamburger Gerichtsgebäude teils als aufwendige, imposante Putz- oder Backsteinbauten, teils als schlichte Klinkerbauten mit strenger Fassadengliederung in geometrischen Formen. In Wandsbek und Altona stand die Renaissance Pate bei der Fassadengestaltung.
Im Inneren finden sich häufig große Foyers oder Hallen - wie beispielsweise beim Oberlandesgericht oder in Bergedorf - Holzeinbauten, Plastiken und einige Schmuckelemente. Lichtdurchflutet sind allerdings die wenigsten Innenarchitekturen der Gerichte. Die gewollte Präsentation gediegener staatlicher Strenge ist in der Architektur nun mal unverkennbar, zumindest bei den historischen Gerichtsgebäuden.
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