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Gerettete Kulturdenkmäler in Hamburg
Alte Pathologie Barmbek
Lange war es unklar, ob das heruntergekommene Gebäude mit in die Sanierung und Neuplanung des Krankenhausgeländes mit einbezogen werden konnte. Jetzt ist die Entscheidung gefallen, das neu entstehende „Quartier 21“ um die alte Pathologie zu ergänzen.
Historische Litfaßsäulen
In Hamburg sind noch 8 historische Litfaßsäulen erhalten und werden von der Außenwerbung HAW genutzt. Inzwischen sind sie alle unter Denkmalschutz gestellt worden. mehr . . .
Villa Heimhuder Straße 71
Die Hamburger Nordcapital kaufte und sanierte das leerstehende Haus von 1910, in dem bis vor einigen Jahren ein Universitätsinstitut untergebracht war und auf dessen schlechten Erhaltungszustand der Denkmalverein seit 2001 hingewiesen hatte. Neuer Nutzer ab September 2007 ist das Hamburgische WeltWirtschaftinstitut (HWWI).
Oberhafenkantine
Das in der Stockmeyerstraße auf dem Areal der HafenCity gelegene kleine Haus, eine der letzten Kaffeeklappen im Hamburger Hafen, wurde vom Hamburger Kaufmann Klausmartin Kretschmer übernommen, der es umfassend sanierte. Genutzt wird es seit 2006 wieder als Gastronomiebetrieb.
Ensemble Wohlwillstraße
Das vom Abriß bedrohte Häuserensemble Wohlwillstr. 19-23 auf St. Pauli bleibt erhalten. An der Rettungsaktion beteiligten sich das Bezirksamt Mitte, die Reemtsma Stiftung, die Behörde für Stadtentwicklung, die Reederei Ahrenkiel, die Stiftung Denkmalpflege Hamburg und die Patriotische Gesellschaft.
Gr. Johannisstraße 19
Die stadtbildprägende Fassade des mehr als 100 Jahre alten Hauses in der unmittelbaren Nähe von Rathaus und Börse ist saniert worden. Der Eigentümer Hans-Joachim Handreke trug die Mehrkosten der Baumaßnahme.
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